Sechskant-Hutmuttern niedrige Form DIN 917-rostfrei A1/A2

Katalog-Nr.: 187
17 Varianten
  • Werkstoff: Rostfreier Stahl

    Nichtrostende Stähle sind nach DIN EN 10088-1 als Legierungen des Eisens mit mindestens 10,5% Chrom und höchstens 1,2% Kohlenstoff definiert. Die Einteilung nichtrostender Stähle erfolgt entweder nach deren Gebrauchseigenschaften in die drei Gruppen korrosionsbeständige, hitzebeständige und warmfeste Stähle oder nach dem Gefüge in die vier Gruppen ferritische, martensitische, austenitische sowie austenitsch-ferritische Stähle. Letztere werden auch als Duplex-Stähle bezeichnet.

  • Antrieb: Sechskant

    Die Schlüsselweiten für Sechskantschrauben und -muttern sind nach ISO 272: 1982-01 geregelt. Die Schlüsselweite am Werkstück (z. B. Schraube, Mutter) ist nominell die gleiche wie die am Werkzeug. Zwischen beiden besteht aber Spiel, um das Werkzeug problemlos aufsetzen zu können. Der Zusammenhang zwischen dem Nenndurchmesser d des Gewindes und der Schlüsselweite s ist für Sechskantschrauben in EN ISO 4014 und EN ISO 4017 und für Sechskantmuttern in EN ISO 4032 genormt (Maße in mm).

  • Form: niedrige Form
  • Gewindeart: metrisches Regelgewinde
  • Norm DIN: 917
  • Sorte: A2 (≤M8 A1) (Rostfrei austenitisch)

    A2: Nichtrostende Stähle sind nach DIN EN 10088-1 als Legierungen des Eisens mit mindestens 10,5% Chrom und höchstens 1,2% Kohlenstoff definiert. Für mechanische Verbindungselemente aus nichtrostenden Stählen gilt die mehrteilige Normenreihe DIN EN ISO 3506. A1: Diese Stahlsorte ist speziell für die spanende Bearbeitung bestimmt. Durch den hohen Schwefelgehalt haben die Stähle dieser Stahlsorte eine geringere Korrosionsbeständigkeit als entsprechende Stähle mit einem normalen Schwefelgehalt.

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