Nichtrostende Stähle sind nach DIN EN 10088-1 als Legierungen des Eisens mit mindestens 10,5% Chrom und höchstens 1,2% Kohlenstoff definiert. Die Einteilung nichtrostender Stähle erfolgt entweder nach deren Gebrauchseigenschaften in die drei Gruppen korrosionsbeständige, hitzebeständige und warmfeste Stähle oder nach dem Gefüge in die vier Gruppen ferritische, martensitische, austenitische sowie austenitsch-ferritische Stähle. Letztere werden auch als Duplex-Stähle bezeichnet.
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