Ringmuttern DIN 582-rostfrei A2

Katalog-Nr.: 243
5 Varianten
  • Werkstoff: Rostfreier Stahl

    Nichtrostende Stähle sind nach DIN EN 10088-1 als Legierungen des Eisens mit mindestens 10,5% Chrom und höchstens 1,2% Kohlenstoff definiert. Die Einteilung nichtrostender Stähle erfolgt entweder nach deren Gebrauchseigenschaften in die drei Gruppen korrosionsbeständige, hitzebeständige und warmfeste Stähle oder nach dem Gefüge in die vier Gruppen ferritische, martensitische, austenitische sowie austenitsch-ferritische Stähle. Letztere werden auch als Duplex-Stähle bezeichnet.

  • Antrieb: Ring

    Ringmuttern und -schrauben haben einen großen Ring auf der Oberseite und im unteren Teil eine glatte Oberfläche, in welche ein Innengewinde oder ein bolzengewinde eingearbeitet ist. Man verbindet die Ringmutter/-schraube mit schweren Lasten einfach zum Greifen und Heben, indem eine Kette mit Haken oder ein Seil durchgespannt werden. Sie werden verwendet zur dauerhaften Befestigung von schweren Lasten.

  • Gewindeart: metrisches Regelgewinde
  • Norm DIN: 582
  • Sorte: A2 (Rostfrei austenitisch)

    Nichtrostende Stähle sind nach DIN EN 10088-1 als Legierungen des Eisens mit mindestens 10,5% Chrom und höchstens 1,2% Kohlenstoff definiert. Für mechanische Verbindungselemente aus nichtrostenden Stählen gilt die mehrteilige Normenreihe DIN EN ISO 3506. Die Sorte A2 wird als nicht säurebeständig eingestuft. Nichtrostende austenitische Stähle sind nicht wärmebehandelbar und erhalten ihre unterschiedlichen Festigkeitsklassen durch Kaltverfestigung verschiedener Umformgrade.

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